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Caritas-Studie

"Bildungschancen vor Ort"

Jeder 17. Jugendliche verlässt in Deutschland die Schule ohne Abschluss – und damit mit schlechten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Eine im Juli 2017 aktualisierte Studie der Caritas deckt Gründe für diese hohe Quote auf. Sie beschreibt auch Maßnahmen, wie Städte und Kreise für mehr Chancengerechtigkeit in Sachen Bildung sorgen können.
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Aktuelle Veranstaltungen

Bildungsseminar für FSJ und BFD u27 (Gruppe II) vom 10. bis 14. Dezember 2018 im Don-Bosco-Haus Neuhausen

Bildungsseminar für BFD ü27 vom 17. bis 18. Januar 2019 in Görlitz

Bildungsseminar für FSJ und BFD u27 (Gruppe I und II) vom 28. Januar bis 1. Februar 2019 im Don-Bosco-Haus Neuhausen

Einführungsseminar für BFD am 8. Februar 2019 im St. Johannes-Haus in Cottbus


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Jahresbericht 2017
Titelbild Jahresbericht 2017


Katholische Kirche

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Ansprechperson bei Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen sowie an erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst im Bistum Görlitz

Dr. Frank Schilke
Grünswalder Straße 14
15926 Heideblick
E-Mail: frank.schilke@web.de
  
Freie Wohlfahrtspflege
Logos der Mitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege




Die Liga ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Liga Brandenburg

Liga Sachsen

 

Caritas-Kampagne 2018

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

Caritas-Kampagne 2018 - Familie







In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Die Caritas-Kampagne 2018 will zeigen, wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht. 
 

 
 
Aktuell
Webbanner Aktion 10 Gebote

Aktion Zehn Gebote

Immer mehr Menschen in Deutschland werden wohnungslos. In allen Ballungszentren und sogar im ländlichen Raum ist Wohnungslosigkeit auf dem Vormarsch. Es ist Zeit, Wohnungsnot zu sehen und zu handeln.
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Webbanner Keys of Hope

"Keys of Hope": Caritas-Kampagne zum Syrien-Konflikt  

Flüchtlingsnot: Caritas-Hilfen für Menschen auf der Flucht: Bitte helfen Sie!

Webbanner






 


Webbanner Syrien: Wir lassen euch nicht allein!

Syrien: Wir dürfen die Menschen jetzt nicht alleine lassen.

 
Zukunftsdialog Caritas 2020
Zukunftsdialog Caritas 2020

 

 


 
Flüchtlinge und Migranten
 
Cottbus, 12. Dezember 2018

Alternativer Adventsmarkt in Cottbus unterstützt mit seinen Erlösen an den Rand geratene Jugendliche

Am Stand des Caritas Familienzentrums
Am vergangenen Samstag, den 8. Dezember, war das Team des Caritas Familienzentrums Cottbus als Akteur auf dem alternativen Adventsmarkt am Klosterplatz vertreten. Wie jedes Jahr beteiligten sich Cottbuser Vereine und Einrichtungen mit Kreativ- und Bastelangeboten, um die jüngsten Besucher auf Weihnachten einzustimmen. An das leibliche Wohl wurde auch gedacht. So bot die Caritas den Kleinsten Früchtepunsch und den Erwachsenen Früchtepunsch mit Schuss. Zudem konnten sich die Kinder beim Bestempeln von Weihnachtstüten in die trockene Hütte verkriechen. Die Erlöse des Marktes gehen dieses Jahr an die Westphal-Stiftung. Die Westphal-Stiftung an der Klosterkirche zu Cottbus wurde im Jahr 2006 von Herrn Dr. Wolfgang Westphal ins Leben gerufen. Sie kümmert sich um an den Rand geratene Jugendliche.
 
Cottbus, 11. Dezember 2018

Stand der Sozialtherapeutischen Wohnstätte auf dem Reichenbacher Weihnachtsmarkt prämiert
Am Stand der Wohnstätte

Am vergangenen Wochenende nutzten wieder zahlreiche Besucher des Reichenbacher Weihnachtsmarktes die Gelegenheit, am Stand der Einrichtung der Caritas kleine und große Geschenke für das Fest zu erwerben. Die zum Kauf angebotenen Geschenkartikel werden vorwiegend durch die Bewohner der Wohnstätte im Rahmen der Ergotherapie hergestellt. Die Ergotherapeutin Iris Beyer lässt es sich nicht nehmen, wie jedes Jahr Samstag- und Sonntagnachmittag die Sachen “an den Mann/die Frau zu bringen“. Unterstützung hatte sie dieses Jahr durch die Praktikantin Josephine Suda. Nicht nur die Herstellung und der Verkauf muss organisiert werden, auch beim Standaufbau und der Dekoration wird Hand angelegt. Dieses Engagement wurde in diesem Jahr durch die Jury des Aktionskreises Reichenbacher Weihnachtsmarkt mit dem 2. Platz für den schönsten Stand honoriert.

 
Cottbus, 07. Dezember 2018

Rauchfrei durch SKOLL Training

Durchgestrichene Zigaretten
Am 6. Dezember konnte in der Caritas-Suchtberatung in Cottbus ein weiteres Training zur Selbstkontrolle erfolgreich abgeschlossen werden. Sechs Teilnehmer haben an ihren individuellen Zielen gearbeitet. Einem Teilnehmer war der Rauchstopp ein Ziel, worauf er sich im Laufe des Trainings vorbereitet hat. Zu Beginn hat er sich sein Nikotinkonsum bewusst gemacht und diesen von 40 auf unter 20 Zigaretten am Tag halbiert. Nach dem neunten Treffen wurde von ihm der letzte Konsumtag festgelegt. Seit dem 3. Dezember ist der Teilnehmer nun Nichtraucher. Seine deutliche Zufriedenheit und über das Training gewachsene positive Grundhaltung ist deutlich erkennbar. Mit diesem positiven Ergebnis freuen sich die SKOLL-Spezial-Trainer Sandra Wirges und Alexander Lattig bereits jetzt auf das nächste SKOLL Training, welches ab dem 7. Februar 2019 erneut in der Caritas in Cottbus angeboten wird.
Weitere Informationen unter www.caritas-cottbus.de oder 0355/ 38003761.
 
Cottbus, 07. Dezember 2018

Der Heilige Nikolaus hat keine #freifahrtfuerfreiwillige

Schuhe der Teilnehmer
FSJler und BFDler, die dieses Jahr ihren Freiwilligendienst bei der Caritas des Bistums Görlitz leisten, trafen sich zum zweiten Seminar in der katholischen Jugendbildungsstätte Don-Bosco-Haus in Neuhausen. Die Seminare sind wichtiger Bestandteil der pädagogischen Begleitung und werden vom Träger in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt. Die inhaltliche Arbeit während der Seminare besteht aus zwei Säulen: Neben den Themen und Schulungen, die Seitens des Trägers vorgegeben sind, zu denen diesmal die Präventionsschulung nach den Vorgaben der Präventionsordnung des Bistums Görlitz gehörte, besteht die zweite Säule aus Themen der Freiwilligen, die im Sinne des Partizipationsgedankens selber die Schwerpunkte festlegen können.

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Cottbus, 05. Dezember 2018

Kino im Caritasheim St. Hedwig in Mengelsdorf
Plakat Kino ohne Hürden in Mengelsdorf

Am Freitag vor dem ersten Advent erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätte und der Außen-wohngruppen einen besonderen Höhepunkt. Am Nachmittag wurden die Filme "Peterson & Findus feiern Weihnachten" und "Das kalte Herz" im Kinoformat gezeigt. Ein Film lief in Audiodeskription - einer Fassung für Menschen mit Sehbehinderung. Nach den Veranstaltungen gab es natürlich Popcorn und Getränke. Insgesamt konnten 31 Kinobesucher gezählt werden, wobei einige Bewohner beide Vorführungen genossen und sich somit auf den ersten Advent einstimmten.
Möglich wurde diese Aktion durch das Projekt Kino ohne Hürden. Der Träger istder Landesfilmdienst Sachen ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Leipzig der in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist. Mit dem barrierearmen Wanderkino sind die Vereinsmitarbeiter in ganz Sachsen unterwegs und bieten individuell angepasste, filmkulturelle Veranstaltungen für Personen an, für die ein herkömmlicher Kinobesuch aus verschiedenen Gründen erschwert oder gar nicht möglich ist.

 
Cottbus, 30. November 2018

Erster "Tag der Dienstgemeinschaft" fand in Cottbus statt

Markus Adam referiert.
"Der erste Tag der Dienstgemeinschaft ist eine Idee, die aus der Mitarbei-tervertretung kommt. Unser Bischof hat diesen Gedanken sehr gerne aufgenommen - und nun dazu eingeladen", sagt Michael Schwarz, der die diözesane Arbeitsgemein-schaft der Mitarbeitervertretung im Vorstand vertritt, am 22. November, kurz vor Mittag, im St. Johannes-Haus in Cottbus. Erstmals lud Bischof Wolfgang Ipolt zu einem solchen Tag ein, der vor allem dazu diente, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Schwerpunkte und Ziele zu definieren.
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Cottbus, 27. November 2018

Freiwillig im Knast - Ehrenamtliche besuchen Gefangene
Das Titelbild der Sozialcourage 4/2018 zeigt eine junge Frau mit einer Tasse in der Hand.

Aktuelle Ausgabe der Sozialcourage erschienen

Warum geht jemand freiwillig in den Knast? Im Winterheft der Sozialcourage schauen wir Ehrenamtlichen in der Gefangenenarbeit über die Schulter. Auch in der Caritas-Region Cottbus gibt es ein Ehrenamtsprojekt in der Straffälligenhilfe, das im August Jubiläum feierte und von Minister Stefan Ludwig die Förderurkunde erhalten hat. Mehr dazu erfahren Sie Regionalseiten des Bistums Görlitz. Außerdem können Sie unter dem Titel "Caritas - ein Gesicht der Kirche" den ersten Teil des Gespräches mit Bischof Wolfgang Ipolt bei der Caritas-Wallfahrt am 8. Juni in Neuzelle lesen – Fortsetzung folgt. Weiterhin lesen Sie über Reza, einem jungen Afghanen, der als Flüchtling nach Görlitz kam und inzwischen ein neues Zuhause gefunden hat.
"Sozialcourage" ist die bundesweite Zeitschrift der Caritas für ehrenamtlich Engagierte und Interessierte. Ein kostenloses Heft erhalten Sie über den Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. oder den Deutschen Caritasverband auf Anfrage. Infos:
www.sozialcourage.de und www.caritas.de/magazin/zeitschriften/sozialcourage/goerlitz/

 
Cottbus, 23. November 2018

Halbstrafe, Zweidrittel oder regulärer Entlassungstermin

Gebäude der JVA Luckau/Duben
Wann die Haft endet, ist manchmal gar nicht so einfach zu planen. Bei guter Führung und Erfüllung anderer Voraussetzungen kann es für manche*n Inhaftierte*n schon vor dem regulären Entlassungstermin nach Hause gehen. Um auf die Zeit nach der Haft gut vorbereitet zu sein, führt die Caritas zurzeit wieder eine Inforeihe im Frauenstrafvollzug der JVA Luckau/Duben durch. Die Sozialpädagoginnen Johanna Zabka und Carolin Kossack geben in vier Informationsveranstaltungen Tipps und erläutern formelle Vorgaben zum Bewerbungsverfahren für den Arbeitsmarkt, welche Behördengänge nach der Entlassung anstehen, entwickeln mit den Teilnehmerinnen Strategien, in Konfliktsituationen angemessen zu handeln, und informieren mit Unterstützung einer Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit Lübbenau über Leistungsansprüche.
Durchgeführt wird das Ganze im Rahmen der Maßnahme "HSI - Haftvermeidung durch soziale Integration". Gefördert wird dieses Projekt durch das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.
 
ottbus, 22. November 2018

Tradition wird fortgeführt - Ehemalige und Aktive des Caritasverbandes treffen sich am Fest der heiligen Elisabeth

Teilnehmer des Elisabethtages in der Kapelle des St. Johannes-Hauses.

Am 19. November, dem Fest der heiligen Elisabeth, trafen sich auch in diesem Jahr wieder die ehemaligen und aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diözesancaritasverbandes im St. Johannes-Haus in Cottbus, um zunächst gemeinsam Gottesdienst zu feiern und bei einem kleinen Frühstück miteinander ins Gespräch zu kommen. Propst Thomas Besch ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Kaplan Mateusz Hajder aus Polen den Gottesdienst zu zelebrieren und den aufmerksamen Zuhörern den "fröhlichen Spender", ganz im Sinne der heiligen Elisabeth, ans Herz zu legen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hatte diesmal Caritasdirektor Bernd Mones danach die Ehemaligen nach Großräschen eingeladen, um das neue Haus der Caritas mit Sozialstation und Tagespflege zu besichtigen. Pflegedienstleiterin Karin Lachmann führte durch die einzelnen Bereiche des Hauses und beantwortete die zahlreichen Fragen der Teilnehmer. Weiter ging es dann zu Fuß oder per Auto in die katholische Pfarrei St. Antonius, wo Pfarrer Dr. Thomas Francis Olickal die Gäste schon erwartete. Bei einer Tasse Kaffee berichtete Jutta Lehmann, unterstützt von Caritasdirektor Mones, anhand von Bildern von den Ereignissen im Caritasverband seit dem letzten Jahr. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Gaststätte "HAUS VIER" war wiederum Zeit für Gespräch und Austausch. Anschließend berichtete Steffen Schwadt, Mitarbeiter der Stadt Großräschen, ausführlich von der Entwicklung der Stadt Großräschen und der Entstehung des Großräschener Sees mit Stadthafen und Seebrücke. Dabei gab er auch einen Ausblick in die Zukunft. Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren begeistert von diesem ereignisreichen Tag, dankten für die vielen neuen Eindrücke und freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: "Herzlich willkommen zum Tag der Ehemaligen".

 

 
Cottbus, 21. November 2018

"Gesetzlicher Auftrag und katholisches Profil, geht das?"

Kita-Leitungen und Referentinnen

Zu diesem Thema trafen sich am 12. und 13. November die Kita-Leitungen unserer sächsischen Einrichtungen mit den Referentinnen Dr. Susanne Kleber, Maria Groß und evelyn Paetzoldt, und am 19. und 20. November die Kita-Leitungen unserer Brandenburger Kitas mit Frau Prof. Dr. Völkel und Evelyn Paetzoldt in Cottbus, im St. Johanneshaus. Beide Fortbildungen beschäftigten sich jeweils mit der Anwendung des sächsischen Bildungsplanes oder den Grundsätzen elementarer Bildung und des KTK-Gütesiegels als Schatz für das alltägliche professionelle Handeln. Die Darstellung der Passung von beiden Instrumenten der pädagogischen Grundlagen in unseren katholischen Kitas und die Anwendung der Theorie an konkreten Themen aus dem Kita-Alltag standen dabei im Mittelpunkt. Neben Vorträgen sorgten Methoden wie Kleingruppenarbeit, Visualisierung und Rollenspiel für ein intensives Auseinandersetzen mit den Themen und schufen die Voraussetzung für einen gelingenden Transfer in den Alltag. Begleitet wurden beide Fortbildungen von der Kita-Fachberatung der Caritas, Bettina Schwarz und Manuela Werner.

Ermöglicht wurde diese wichtige Fortbildung durch Mittel des Bonifatius-Werkes.