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Caritas-Studie

"Bildungschancen vor Ort"

Jeder 17. Jugendliche verlässt in Deutschland die Schule ohne Abschluss – und damit mit schlechten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Eine im Juli 2017 aktualisierte Studie der Caritas deckt Gründe für diese hohe Quote auf. Sie beschreibt auch Maßnahmen, wie Städte und Kreise für mehr Chancengerechtigkeit in Sachen Bildung sorgen können.
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Aktuelle Veranstaltungen

Bildungsseminar für FSJ und BFD u27, Gruppe I, vom 6. bis 10. November 2017 in Neuhausen


Gemeinschaftstag der Gehörlosen am 11. November 2017 in Cottbus


Trinationale Konferenz der Caritasverbände Litomerice, Legnica, Dresden-Meißen und Görlitz am 15. und 16. November 2017 in Naundorf


"Tag der Ehemaligen" zum Fest der hl. Elisabeth am 20. November 2017 im St. Johannes-Haus Cottbus


Bildungsseminar für BFD ü27 vom 30. November bis 1. Dezember 2017 in Cottbus


Bildungsseminar für FSJ und BFD u27, Gruppe II, vom 4. bis 8. Dezember in Neuhausen


Gemeinschaftstag der Gehörlosen am 09. Dezember 2017 in Cottbus

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Jahresbericht 2015
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Katholische Kirche

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Ansprechperson bei Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen sowie an erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst im Bistum Görlitz

Dr. Frank Schilke
Grünswalder Straße 14
15926 Heideblick
E-Mail: frank.schilke@web.de
  
Freie Wohlfahrtspflege
Logos der Mitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege




Die Liga ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Liga Brandenburg

Liga Sachsen

 

Caritas-Kampagne 2017

Zusammen sind wir Heimat

Caritas-Kampagne 2017 - Fußball
Die Caritas setzt sich für eine offene Gesellschaft ein, in der sich Menschen einander Heimat geben. Wir richten den Blick darauf, wie sich Einheimische und Zugewanderte begegnen, sich kennen lernen und gemeinsam aktiv werden können. Und wir fragen: Wie entsteht eigentlich Heimat? Wird Heimat wirklich weniger, wenn man sie teilt? Mehr...
 

Heimatfilm Deutschland

 
Aktuell
Webbanner Keys of Hope

"Keys of Hope": Caritas-Kampagne zum Syrien-Konflikt  

Flüchtlingsnot: Caritas-Hilfen für Menschen auf der Flucht: Bitte helfen Sie!

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Zukunftsdialog Caritas 2020
Zukunftsdialog Caritas 2020

 

 


 
Flüchtlinge und Migranten
 
Cottbus, 12. Oktober 2017

Freie Plätze im Bundesfreiwilligendienst des Caritasverbandes der Diözese Görlitz  e.V. für Teilnehmer ab 27 Jahre

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist wie kaum ein anderer Dienst geeignet, soziale und persönliche Erfahrungen zu machen, sich beruflich zu orientieren sowie eigene Fähigkeiten zu entdecken und zu fördern. Einsatzstellen des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V. gibt es in der ambulanten Pflege, Altenheimen und Krankenhäusern sowie in der Behindertenhilfe in Görlitz, Ostritz und Kamenz. Das Angebot richtet sich dabei im Bundesfreiwilligendienst an ältere Teilnehmer ab 27 Jahre, auch in Teilzeit. Die praktische Arbeit wird mit 12 Seminartagen, die zur eigenen Reflexion und zur Bearbeitung praxisrelevanter Themen dienen, ergänzt. Für den BFD gibt es ein Taschengeld und eine Verpflegungspauschale. Die Seminare, Unterkunft sowie jeweilige An- und Abfahrten sind für die Teilnehmer kostenfrei. Wir beraten gern individuell am Telefon und persönlich.
Anfragen und Bewerbungen für Freiwilligendienste:
Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Referat Freiwilligendienste
Adolph-Kolping-Straße 15, 03046 Cottbus
Telefon: 0355 38065-0
E-Mail: freiwillig@caritas-dicvgoerlitz.de
Weitere Informationen auch auf der Homepage der Caritas:
http://www.dicvgoerlitz.caritas.de/92566.html

 
Cottbus, 11. Oktober 2017

Neuer Wegweiser für Spremberg zum Tag der seelischen Gesundheit
Von links: Franziska Böhm, Krankenhaus Spremberg; Markus Adam, Caritas; Annett Sauder, Behindertenwerk Spremberg - Projekt-Gruppe Wegweiser des Psychosozialen Netzwerkes Spremberg

Seit längerem haben sich Vertreter ganz unterschiedlicher Träger aus der Stadt Spremberg, die jeweils im psychosozialen Kontext arbeiten, in einem informellen Netzwerk miteinander verbunden. Aus Anlass des Tages der seelischen Gesundheit fand am 11. Oktober das diesjährige Netzwerktreffen in Spremberg statt. Veronika Bahr, für Datenschutz in der Stadt Spremberg zuständig, hat mit einem Impulsreferat die Mitglieder für das Thema Datenschutz in der Sozialen Arbeit sensibilisiert. Im Anschluss daran standen der Austausch von Informationen aus den einzelnen Einrichtungen, Hinweisen zu neuen Entwicklungen und die Absprachen zu Kooperationen und Vernetzungen auf der Tagesordnung. Ein erstes greifbares Ergebnis dieses Netzwerkes für die Bürger der Stadt Spremberg ist ein "Wegweiser für Menschen mit psychischer Erkrankung oder Suchterkrankung und deren Angehörige" in der Stadt Spremberg. Dieser Wegweiser ist in Zusammenarbeit des Netzwerkes in den letzten Monaten entstanden. Im Rahmen des Netzwerktreffens fand die Übergabe an die Bürger der Stadt Spremberg statt. Der Wegweiser wird in den beteiligten Institutionen ausliegen und auf den Internetseiten der Träger abrufbar sein.  
>>Wegweiser...

 
Cottbus, 28. September 2017

Praktiker im Dialog
Teilnehmer der Veranstaltung im Gespräch

Auf Einladung des Projektes "BleibNet proQuali" kamen am Nachmittag des 27. September leitende Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter aus Südbrandenburg sowie Vertreter der Migrationsberatungsdienste aus den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz sowie der kreisfreien Stadt Cottbus zusammen. Vorbereitet wurde das Arbeitsgespräch durch den Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. als Projektträger für Südbrandenburg in Abstimmung mit Heinz-Wilhelm Müller, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Cottbus. Etwa zwanzig Praktiker mit Erfahrung in der Arbeit mit Migranten folgten der Einladung in das St. Johannes-Haus in Cottbus, um sich an diesem Erfahrungsaustausch zu beteiligen und ihre bereits 2012 geschlossene Kooperationsvereinbarung auch künftig umzusetzen. Im Verlauf der von Caritasdirektor Bernhard Mones eröffneten Diskussion standen in erster Linie strukturelle Fragen der Migrationsarbeit, die Überwindung bürokratischer Hürden bei der Kooperation zwischen den Beratungsdiensten und den Ämtern, aber auch eine Erweiterung der erst kürzlich verlängerten Kooperationsvereinbarung. Einigkeit bestand bei allen Partnern bezüglich der Notwendigkeit eines derartigen Papiers, um der Zusammenarbeit aller, unabhängig von den agierenden Personen in den Institutionen, auch mittel- und langfristig ein solides Fundament zu geben. Zudem wurde das Interesse an weiteren Arbeitskontakten in diesem Rahmen bekundet. Weitere Arbeitsgespräche werden also folgen.

 
Nachruf Herrn Dr. Josef Horntrich

Caritasverband trauert um seinen langjährigen zweiten Vorsitzenden

Portrait Herr Dr. Josef Horntrich

Am 25. September 2017 verstarb nach langer schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren Herr Dr. Josef Horntrich!
Wir trauern um eine herausragende Persönlichkeit, die in der Zeit von 1995 bis 2008 als zweiter Vorsitzender im Vorstand des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V. die verbandliche Caritasarbeit im Bistum Görlitz maßgeblich mit geprägt hat.
Mit seinem Weitblick auf die gesellschaftlichen, kirchlichen und sozialen Entwicklungen, seinem großen Erfahrungsschatz in der Führung und Leitung als Ärztlicher Direktor des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus und seinem festen und unerschütterlichen Glauben war er stets ein verlässlicher Berater und Entscheidungsträger unseres Verbandes. Besonders in der Phase der Konsolidierung und der langfristigen Ausgestaltung der Arbeit unseres Verbandes, die bis heute im Leitbild, in den Qualitätszielen und in den verbindlichen Regelungen im verbandlichen Steuerungssystem ihren Bestand haben, war er ein unverzichtbarer Berater.
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Cottbus, 26. September 2017

Zusammen sind wir Heimat - Der Caritas-Sonntag am 24. September in Finsterwalde

Prälat Dr. Stefan Dybowski referiert vor den Teilnehmern zum Thema Heimat.
Mit dem Sonntagshochamt in der Pfarrkirche "St. Maria Mater Dolorosa" wurde der bundesweite Caritas-Sonntag in Finsterwalde eröffnet. Der gemeinsamen Einladung der katholischen Pfarrgemeinde und der örtlichen Caritas-Dienststelle zu einer Stunde der Begegnung folgten im Anschluss mehr als 30 Gäste in das benachbarte Gemeindehaus. Dem Motto der diesjährigen Caritas-Kampagne verpflichtet, stellte Prälat Dr. Stefan Dybowski vom Erzbischöflichen Ordinariat Berlin in seinem Impulsreferat den Heimatbegriff in seiner ganzen Vielschichtigkeit in den Mittelpunkt der Ausführungen. Dabei ging es in erster Linie weniger um dessen territoriale oder politische Dimension. Anliegen des Referenten war es vielmehr, aus theologischer Sicht den Bezug zum Begriff Heimat herzustellen. Vermittelt über drei bedeutende Persönlichkeiten der Kirchengeschichte - dem hl. Thomas Morus, der heiligen Hedwig von Schlesien sowie dem hl. Philipp Neri - verstand es Prälat Dybowski auf subtile Art, Heimat mit personaler Nähe wie zum Beispiel der Nähe zum (Mit)Menschen, mit Offenheit und Engagement für den Nächsten, aber auch dem Vermeiden beziehungsweise Überwinden von Ausgrenzung zu beschreiben. In der abschließenden Diskussion wurde gerade der Ansatz, dem Thema Heimat ganz bewusst Gesichter zu geben, positiv hervorgehoben. Diese Veranstaltung sei angesichts des politischen Klimas in unserem Land, insbesondere am Tag einer brisanten Bundestagswahl, ein willkommener Moment des Nachdenkens und der Verständigung, der mit Feingefühl der zu erwartenden medialen Hektik eines Wahlabends entgegensteht.
 
Cottbus, 25. September 2017

Jeder kann ein Held sein
Abteilungsleiter Torsten Bognitz stellt den neuen FSJ-lern den Caritasverband vor.

Am 01. September wagten 41 junge Menschen im Alter von 16 bis 22 Jahren mit dem Bundesfreiwilligendienst oder dem Freiwilligen Sozialen Jahr unter der Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V. einen Neuanfang. Erfüllt von den ersten Erfahrungen in ihren Einsatzfeldern der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Behindertenhilfe, der Gesundheitshilfe, der Altenhilfe und mit freudiger Neugier aufeinander trafen sie sich am 18. September zur ersten Seminarwoche im Don-Bosco-Haus in Neuhausen. Unter Anleitung und Begleitung der Mitarbeiter des Referates Freiwilligendienste des Caritasverbandes standen neben dem gemeinsamen Kennenlernen die Auswertung der ersten Eindrücke sowie das Ermitteln der eigenen Ziele für das kommende Jahr im Vordergrund. Fragen, wie "Was bewegt mich, mich freiwillig zu engagieren? Was will ich mit dem Freiwilligendienst erreichen? Für mich und für Andere?" wurden rege diskutiert. In kreativer Form mittels Collagen hielt jeder der Freiwilligen seine ganz persönlichen Antworten fest. "Jeder kann ein Held sein", "Stärke", "immer Dranbleiben", "Chancen geben" waren einige davon. Dass jeder der jungen Menschen mit dem Beginn des FSJ/des BFD für sich selbst die Chance hat, eigene Fähigkeiten zu entdecken, brachte der Abteilungsleiter des Fachbereiches Soziales, Torsten Bognitz, in seinem herzlichen Willkommen den Freiwilligen gegenüber zum Ausdruck. Mit der Begrüßung stellte er auch dar, das jeder Einzelne von ihnen mit seinem freiwilligen Engagement die verschiedenen Einsatzstellen unterstützt und bereichert und somit zum "Held werden kann".
 
Cottbus, 19. September 2017

Zweites Ehrenamtstreffen der Straffälligenhilfe in Potsdam

Gruppe der Teilnehmer vor dem Eingang zum Justizministerium in Potsdam.

Anlässlich des zweiten Treffens der Projekte des Landes Brandenburg mit ehrenamtlichen Helfern im Strafvollzug am 13. September organisierten die Caritas-Region Cottbus zusammen mit der Caritas-Region Frankfurt/Oder und dem Humanitas e.V. Brandenburg einen Ausflug in die Landeshauptstadt Potsdam. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Referenten Wolfgang Hänsel im Ministerium der Justiz. Im Nachhinein hatten die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter ausreichend Zeit, sich in gemütlicher Atmosphäre über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen im Bereich der Straffälligenhilfe auszutauschen. Abgerundet wurde der Tag mit einer gemeinsamen Schiffsrundfahrt auf der Havel. 
Bei Rückfragen melden Sie sich bitte in der Caritas-Regionalstelle Cottbus, Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe, Straße der Jugend 23, 03046 Cottbus, Ansprechpartnerin: Maria Dalheiser, Telefon 03 55 38 00 37-34, Fax: 03 55 38 00 37-46, E-Mail: dalheiser.m@caritas-cottbus.de . Die Sprechzeiten sind Dienstag von 13 bis 17 Uhr und Mittwoch von 9 bis 12 Uhr.

 
Cottbus, 14. September 2017

SKOLL-Kurs beginnt 

Am 14. September war es nun soweit. Das Selbstkontrolltraining der Caritas-Regionalstelle Cottbus, Fachdienst Suchtberatung, beginnt mit der ersten Veranstaltung. Nach einer Vorbereitungszeit von neun Monaten konnten fünf Teilnehmer für den Präventionskurs für den gesundheitsgerechten Umgang mit Alkohol sowie die Förderung des Nichtrauchens gewonnen werden. In den kommenden zehn Wochen werden sich die Teilnehmer intensiv mit ihren individuellen Gewohnheiten in Bezug zum Suchtmittelkonsum auseinandersetzen. Dabei werden unter anderem Themen wie Risikosituationen, Soziale Netzwerke, Konflikte, Stressmanagement methodisch erarbeitet. Der individuelle Trainingsplan bietet den Teilnehmern über den ganzen Kurs die Möglichkeit, eigene Ziele festzulegen und in jeder Sitzung die Umsetzung zu überprüfen. Sandra Wirges und Alexander Lattig sind als Kursleiter mit dem Verlauf der ersten Veranstaltung zufrieden, was sich auch bei den Teilnehmern in der Feedback-Runde zeigte. Der nächste Kurs ist bereits für Februar 2018 geplant.

 
Cottbus, 14. September 2017

Symbolischer Startschuss für das "Haus der Caritas" in Großräschen
Bürgermeister Thomas Zenker (links) und Caritasdirektor Bernhard Mones unterzeichnen den Mietvertrag.

Caritasdirektor Bernhard Mones und der Bürgermeister der Stadt Großräschen Thomas Zenker haben am 13. September einen Mietvertrag für das geplante "Haus der Caritas" in Großräschen unterschrieben. Mit der Enthüllung des Baustellenschildes wurde der Symbolische Startschuss für das Bauvorhaben gegeben. Die Stadt Großräschen wird im Rahmen des sozialen Stadtumbaus die im Ort bekannte alte Gaststätte "Lausitz" nach den Wünschen des Caritasverbandes zum "Haus der Caritas" umbauen und langfristig an ihn vermieten. Neben dem Umzug der Sozialstation, deren jetziger Standort in der Karl-Liebknecht-Straße inzwischen zu klein geworden ist, ist im neuen Haus der Caritas auch eine Erweiterung des pflegerischen Angebotes der Caritas geplant. Im Erdgeschoss wird eine Tagespflege mit 16 Plätzen entstehen. Die Tagespflege bietet pflegebedürftigen, älteren Menschen tagsüber Betreuung und pflegerische Hilfen. Durch dieses teilstationäre Pflegeangebot wird das Versorgungsnetzwerk in der Stadt Großräschen weiter ausgebaut und die Angebotsvielfalt für pflegedürftige Menschen verbessert.

 
Cottbus, 13. September 2017

"Stark im Leben - gesund im Alltag"

Gruppenfoto der Teilnehmer der Projektwoche

Vom 28. August bis 01. September verbrachten die Besucher der Kontakt- und Beratungsstellen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Landkreis Spree-Neiße ihre diesjährige Projektwoche in der katholischen Jugendbildungsstätte Don-Bosco-Haus in Neuhausen. Insgesamt neunundzwanzig Besucher und fünf Mitarbeiter der Einrichtungen aus den Standorten Forst, Guben und Spremberg nahmen an der Fahrt unter dem Thema „Stark im Leben - gesund im Alltag“ teil. Die Angebote der Woche waren auf das Thema abgestimmt, wie beispielsweise ein Vortrag der Polizei zum Thema Sicherheit an der Haustür. Es gab aber auch die Möglichkeit, sich zu entspannen zum Beispiel bei verschiedenen Kreativangeboten oder einem Reisebericht aus dem Iran, der einen Einblick in einen etwas anderen Alltag ermöglichte. Bei bestem Wetter an den fünf Tagen, genossen die Besucher auch das Gelände und die Umgebung in Neuhausen. Der Ausflug führte sie dieses Mal in den Findlingspark Nochten und hier wanderten sie durch die kultivierten Gärten, Teiche und Stein-Installationen. Trotz umfangreichem Programm blieb den Teilnehmern dennoch genug Zeit für Unterhaltungen, gemeinsames Spielen, Lachen und viel guter Laune. Aber auch der Einzelne konnte fernab der Gruppe entspannen und abschalten vom Alltag, sowie über die Themen, die einen derzeit beschäftigen, nachdenken. Für viele ist die Projektfahrt nach Neuhausen schon über viele Jahre hinweg Tradition. Dennoch ist die Resonanz im Nachhinein in diesem Jahr besonders positiv ausgefallen und lässt somit voller Zuversicht ins nächste Jahr schauen.
Möglich wurde diese Fahrt durch die Unterstützung der Caritas, die Förderung des Landkreises Spree-Neiße und durch die Förderung durch die Aktion Mensch.