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Caritas-Studie

"Bildungschancen vor Ort"

Jeder 17. Jugendliche verlässt in Deutschland die Schule ohne Abschluss – und damit mit schlechten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Eine im Juli 2017 aktualisierte Studie der Caritas deckt Gründe für diese hohe Quote auf. Sie beschreibt auch Maßnahmen, wie Städte und Kreise für mehr Chancengerechtigkeit in Sachen Bildung sorgen können.
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Aktuelle Veranstaltungen

Bildungsseminar für BFD ü27 am 18. und 19. Januar 2018 in Görlitz


Bildungsseminar für FSJ und BFD u27 vom 19. bis 23. Februar 2018 in Neuhausen


Bildungsseminar für BFD ü27 am 22. und 23. März 2018 in Görlitz

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Jahresbericht 2016
Titelbild Jahresbericht 2016
Katholische Kirche

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Ansprechperson bei Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen sowie an erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst im Bistum Görlitz

Dr. Frank Schilke
Grünswalder Straße 14
15926 Heideblick
E-Mail: frank.schilke@web.de
  
Freie Wohlfahrtspflege
Logos der Mitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege




Die Liga ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Liga Brandenburg

Liga Sachsen

 

Caritas-Kampagne 2017

Zusammen sind wir Heimat

Caritas-Kampagne 2017 - Fußball
Die Caritas setzt sich für eine offene Gesellschaft ein, in der sich Menschen einander Heimat geben. Wir richten den Blick darauf, wie sich Einheimische und Zugewanderte begegnen, sich kennen lernen und gemeinsam aktiv werden können. Und wir fragen: Wie entsteht eigentlich Heimat? Wird Heimat wirklich weniger, wenn man sie teilt? Mehr...
 

Heimatfilm Deutschland

 
Aktuell
Webbanner Aktion 10 Gebote

Aktion Zehn Gebote

Immer mehr Menschen in Deutschland werden wohnungslos. In allen Ballungszentren und sogar im ländlichen Raum ist Wohnungslosigkeit auf dem Vormarsch. Es ist Zeit, Wohnungsnot zu sehen und zu handeln.
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"Keys of Hope": Caritas-Kampagne zum Syrien-Konflikt  

Flüchtlingsnot: Caritas-Hilfen für Menschen auf der Flucht: Bitte helfen Sie!

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Zukunftsdialog Caritas 2020
Zukunftsdialog Caritas 2020

 

 


 
Flüchtlinge und Migranten
 
Cottbus, 13. Dezember 2017

Verarbeiten, aber nie vergessen
Teilnehmer des Seminars im Menschenrechtszentrum

Zum letzten Seminar im Jahr 2017 trafen sich Anfang Dezember die lebensälteren Bundesfreiwilligen im St. Johannes-Haus in Cottbus. Unter dem Aspekt, dass alle Bundesfreiwilligen sehr viel mit anderen Menschen zu tun haben, wollten sie ein praktisch zu nutzendes Thema behandeln. Die meisten von ihnen werden dieses Thema aus Zeiten kennen, in denen sie den Führerschein gemacht haben: Es geht um den Erste-Hilfe-Kurs. So gut wie jeder hat schon einmal einen solchen Kurs gemacht. Aber wenn wir ehrlich sind, jedem von uns tut eine kleine Auffrischung gut. Der Erste-Hilfe-Kurs wurde von einem Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes geleitet und hat allen wieder ein bisschen mehr Sicherheit für den Ernstfall vermittelt. Am zweiten Seminartag besuchten wir zusammen das Menschenrechtszentrum in Cottbus. Das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. wurde im Oktober 2007 von ehemaligen Insassen gegründet und ist seit 2011 Eigentümer des Zuchthauses Cottbus, in dem die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus mit der Dauerausstellung "Karierte Wolken - politische Haft im Zuchthaus Cottbus 1933 – 1989" integriert ist. Das Besondere dieser Gedenkstätte ist, dass das Zuchthaus weniger den Charakter eines Museums, als vielmehr den einer Begegnungsstätte hat. Dies ist ein Punkt, der den Betreibern sehr wichtig war. Die von uns besuchte Führung befasste sich mit der historischen Eingliederung des Zuchthauses mit einem Schwerpunkt auf die Jahre der DDR-Zeit. Es war eine besondere Erfahrung, die auch für den einen oder anderen ergreifenden Moment gesorgt hat. Die Bundesfreiwilligen und wir Mitarbeiter des Referates Freiwilligendienste sind dankbar für die Arbeit, die im Menschenrechtszentrum Cottbus geleistet wird, und dass wir in einer so schnelllebigen Zeit die Möglichkeit bekommen haben, uns mit einem historisch, aber auch gegenwartspolitisch wichtigen Thema auseinanderzusetzen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referates Freiwilligendienste wünschen allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und ein friedvolles neues Jahr.

 
Cottbus, 07. Dezember 2017

Stiftung Anerkennung und Hilfe bietet Hilfe!

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen weist der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) auf die Leistungen der Stiftung Anerkennung und Hilfe hin. Kinder, die zwischen 1949-1975 Leid (beziehungsweise in der DDR zwischen 1949-1990) und Unrecht in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie erfahren haben, erhalten seit dem 1. Januar 2017 durch die Stiftung Unterstützung und Hilfen. Mädchen waren in der Heimkinderzeit vielfach Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Wie eine Studie des CBP belegt, waren Mädchen vor allem in Sachen fehlender Aufklärung und erzwungener Arbeitsleistungen signifikant stärker betroffen als Jungen. Aber auch heute gilt es, den Gefahren entgegenzutreten, wie Johannes Magin, CBP-Vorsitzender, betont: "Gemäß einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2011) werden Frauen und Mädchen mit Behinderung zwei- bis dreimal häufiger Opfer von Gewalt als nicht behinderte Frauen und Mädchen."
>> Ausführliche Pressemeldung des CBP ...

 
Cottbus, 30. November 2017

Kirchenasyl - Asyl in der Kirche
Teilnehmer der Veranstaltung

Unter diesem Titel trafen sich am frühen Mittwochabend (29. November) ein knappes Dutzend Teilnehmer zu einem ökumenischen Gesprächsabend. Informationen zu etwaigen Risiken und Möglichkeiten dieses Aktes der Barmherzigkeit gab Pfarrer Bernhard Fricke, Flüchtlingsbeauftragter im Kirchenkreis Potsdam, in einem ersten Impulsreferat. Nicht nur die beiden großen Kirchen, sondern auch zunehmend evangelische Freikirchen öffnen sich diesem Thema. Dabei ging es auch um Verantwortung und Aufklärung von Missverständnissen.
Weitere Informationen können unter www.kirchenasyl.de abgerufen werden. Für die persönliche Beratung steht Andreas Jahn, Flüchtlingshilfekoordinator im Bistum Görlitz, unter Telefon 0 35 31 6 13 62 beziehungsweise 01 62 2 12 36 99 sowie jahn@caritas-dicvgoerlitz.de zur Verfügung.

 
Cottbus, 29. November 2017

Marktplatz "Gute Geschäfte" in Cottbus

Mitarbeiter in der Straffälligenhilfe im Caritas-TShirt am Stand der Caritas.
Am 21. November wurde in Cottbus zum zehnten Mal der Marktplatz "Gute Geschäfte" durchgeführt. Diese Veranstaltung für Unternehmen und Gemeinnützige fand im Familienhaus am Puschkinpark statt. Neben 9 Unternehmen und 18 Organisationen war auch die Caritas-Regionalstelle Cottbus an diesem Abend anwesend, erstmals vertreten durch den Fachbereich der Straffälligenhilfe. Ziel der Veranstaltung waren Engagement-Vereinbarungen, welche zwischen den verschiedenen Unternehmen sowie Organisationen zu schließen waren. Zwar konnten keine Vereinbarungen an diesem Abend durch die Caritas-Vertreter der Regionalstelle Cottbus abgeschlossen werden, allerdings hat man sich mit anderen Vereinen gegenseitig über bestehende Angebote informieren können. Dadurch hofft man auf eine zukünftige wechselseitige Zusammenarbeit.
Die Anlauf- und Beratungsstelle für Straffällige und deren Angehörige ist ein Projekt des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Weitere Informationen dazu sind erhältlich unter www.caritas-cottbus.de .
 
Cottbus, 22. November 2017

Verschiedene Kooperationen mit dem Caritas Familienzentrum in Cottbus

Am 14. November fand bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Erste Hilfe Kurs am Säugling/Kleinkind im Familienzentrum statt. Dieser wurde wie bereits im letzten Jahr vom DRK durchgeführt. Dabei konnten sich 16 angemeldete Eltern über Verletzungen, Techniken und Methoden der Ersten Hilfe in Bezug auf ihre Kinder informieren, Fragen stellen und an einer Babypuppe praxisnah üben. Wir freuen uns über das rege Interesse der Eltern und werden bereits im Frühjahr den nächsten Kurs anbieten.
Eine weitere Kooperation besteht mit der BTU Cottbus-Senftenberg. Am 22. November fand am Standort Cottbus im Fachbereich Soziale Arbeit eine Praxisfeldvorstellung statt, zu der die Mitarbeiterinnen Tina Richter und Sarah Paß über die Arbeit im Familienzentrum informierten. 26 Studierende hörten aufmerksam zu und informierten sich über das Aufgabengebiet der Frühen Hilfen. Wir hoffen, das Interesse bei einigen Studierenden geweckt und somit neue potenzielle Praktikanten gewonnen zu haben. Bei Interesse an einer Praktikumsstelle im Familienzentrum können Bewerber ihre vollständigen Unterlagen vorbeibringen und dabei gleich in einem der Angebote "reinschnuppern".

 
Cottbus, 22. November 2017

Bischof Ipolt begeht mit Obdachlosen den ersten Welttag der Armen am Namenstag der Heiligen Elisabeth im Obdachlosentreff der Caritas in Senftenberg
Bischof Ipolt (Mitte) beim Mittagessen mit den Obdachlosen in Senftenberg

Diözesanbischof Wolfgang Ipolt macht bedächtig das Kreuzzeichen und segnet mit wenigen Worten das Essen, bevor er, am Tisch sitzend, zum Löffel greift. Die Männerrunde um ihn herum isst schon. Zuvor hat er jedem von ihnen den Teller mit warmer Suppe gefüllt. Die Männer kennen den Gast nicht. Sie schweigen, nehmen den freundlichen Fremden in ihrer Mitte auf und hören ihm aufmerksam zu. Bischof Wolfgang Ipolt erzählt mit einfachen Worten von Papst Franziskus, der im Anschluss an das Jahr der Barmherzigkeit erstmals den 33. Sonntag im Jahr, dem Sonntag vor Christkönig, zum „Welttag der Armen“ ausgerufen hat und ihn fortan feiern will. Denn er will verändern, er will eine Kirche des Teilens. Dem Bischof ist es ernst um den Wunsch des Heiligen Vaters. „Wollen wir in der sakramentalen Kommunion wirklich Christen begegnen, dann müssen wir den gemarterten Leib der Armen berühren“, so, angelehnt an die Worte des Papstes, die Intention des Besuches im Vorgespräch. Die Wartburg in Thüringen kennen die Anwesenden, die Heilige Elisabeth nicht. Sie spüren, wie wichtig dem Gast die Schutzpatronin der Caritas ist, die als Fürstin im 13. Jahrhundert die Armen mit ins Schloss genommen, sie verköstigt, gepflegt, ihren Reichtum weggegeben hat und mit 24 Jahren gestorben ist. Max Müller* will den Bischof trösten: „Meine Tochter heißt auch Elisabeth“. Der Bischof freut sich. Diplomsozialarbeiter Volker Hänneschen und seine Kollegen helfen mehr als 60 jungen obdachlosen Frauen und Männern in der Stadt, die bei Freunden unterkommen, aber Crystal Meth abhängig, intensive Hilfe der sozialen Dienste beanspruchen. Für die Jungen ist die Lage besonders prekär. Inzwischen sind die Teller leer und die Männer gestärkt. Den ersten Welttag der Armen haben sie mit Leben erfüllt und werden ihn als einen besonderen in Erinnerung behalten.
Name geändert*

 
Cottbus, 21. November 2017

Gruppenfoto der Teilnehmer am Filmfestival
JIM - jung - frech - kreativ

Am 18. und 19. November fand im Potsdamer Treffpunkt Freizeit das 6. JIM-Filmfestival 2017 statt. JIM - will jung - frech -kreativ sein - diese Abkürzung steht genau für Jugend-Informations-und Medienzentren des Landes Brandenburg. Am Start war auch der Film "Natascha" des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) im Bistum Görlitz, der unter der Rubrik Fiktion in der Altersgruppe 16-21 Jahre sich um einen der begehrten Preise des Kinder- und Jugendfilms beworben hat. Auch wenn dieser nicht von den 4 Jugendlichen aus unserem Bistum empfangen werden konnte, haben die abwechslungsreichen und spannenden Tage allen viel Spaß gemacht. In Workshops konnten sie sich beispielsweise von einem Karatesportler und Kameramann über die richtige Einstellungen von Actionfilmdreharbeiten oder die Auswahl geeigneter Filmmusik informieren. Bemerkenswert ist auch der unter den insgesamt 29 Filmen ausgezeichnete Streifen "Bückgen - Die verschwundene Heimat", der in der Reihe Doku 16-21 Jahre gewann und das Thema Strukturwandel in der Lausitz aufgegriffen hat. BDKJ und Caritasverband Görlitz unterstützten das Filmfestival gemeinsam mit insgesamt 500 Euro.

 
Cottbus, 21. November 2017

So wie wir wollen - Bürger entscheiden im Sozialraum

Das Titelbild der Sozialcourage 4/2017 zeigt eine Gruppe Männer in Arbeitskleidung und mit Gerätschaften, die sich ehrenamtlich engagieren.
Aktuelle Ausgabe der Sozialcourage erschienen

Ehrenamtliches Handeln ist immer hilfreich. Erfolgreich ist es, wo unterstützende Strukturen und Regeln vorhanden sind. Das Modell „Sozialraumorientierung“ bietet sie und macht durch Mitbestimmung Engagement demokratisch und nachvollziehbar. Mehr dazu erfahren Sie im aktuellen Heft der Sozialcourage.
Auf den Regionalseiten des Bistums Görlitz finden Sie Beiträge über das Stiftungsfest der St. Florian-Stiftung in Neuzelle mit Segnung des neuen Hedwigshauses und des neuen Anbaus der Schule mit integrierter Kapelle. Beide Bauvorhaben wurden vom Bonifatiuswerk finanziell gefördert. Weiter berichten wir von der Bistumswallfahrt in Neuzelle, der Caritas-Familienrallye auf dem Görlitzer Wilhelmsplatz sowie von der Projektwoche mit der Festveranstaltung zum fünfzehnjährigen Bestehen der Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) Hoyerswerda. „Sozialcourage“ ist die bundesweite Zeitschrift der Caritas für ehrenamtlich Engagierte und Interessierte. Ein kostenloses Heft erhalten Sie über den Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. oder den Deutschen Caritasverband auf Anfrage. Infos: www.sozialcourage.de und www.caritas.de/magazin/zeitschriften/sozialcourage/goerlitz/
 
Cottbus, 20. November 2017

Fest der heiligen Elisabeth - Ehemalige und Aktive des Diözesancaritasverbandes Görlitz trafen sich in Cottbus
Dr. Dörte Fiedler am Stehpult berichtet den vor ihr sitzenden Teilnehmern von der Schule.

Da in diesem Jahr das Fest der heiligen Elisabeth auf einen Sonntag fiel, trafen sich die Ehemaligen und Aktiven des Caritasverbandes im Bistum Görlitz am 20. November im Cottbuser St. Johannes-Haus. Der Tag begann mit der Heiligen Messe in der Kapelle des Hauses, die Propst Thomas Besch zelebrierte. In seiner Predigt forderte er die Anwesenden auf, nicht nur Caritasarbeit nach Vorschrift zu leisten, sondern darüber hinaus zu gehen, nicht nur "seine Pflicht zu tun, sondern auch die Kür". Als Beispiel nannte er dabei den barmherzigen Samariter. Dr. Dörte Fiedler, Leiterin der Integrativen katholischen Grundschule und weiterführenden Förderklassen "Pfarrer Florian Birnbach" in Neuzelle, berichtete anschaulich von den Anfängen der Schule, den Schwierigkeiten bei der Entwicklung, aber auch von den vielen kleinen und großen Freuden des Schulalltags. Dabei ließ sie in einem kleinen Video Schüler und Lehrer zu Wort kommen. In diesem Jahr hat die Schule erstmalig als inklusive Schule eine sechste Klasse abgeschlossen. Voller Stolz erzählte Dörte Fiedler, dass von den ersten Abgängern der Schule zehn auf ein Gymnasium wechselten und ihre Leistungen dabei konstant blieben. Nur zwei der Schüler konnten an keine weiterführende Schule vermittelt werden. Sie verbleiben in der Einrichtung und werden weiterhin gefördert. Anhand einer Bilderpräsentation informierte Jutta Lehmann anschließend die ehemaligen Mitarbeiter über Ereignisse des vergangenen Jahres, die von Caritasdirektor Bernd Mones noch ergänzt wurden. Ein gemeinsames Mittagessen rundete den schönen Tag ab. Das zahlreiche Erscheinen der Ehemaligen zeigte einmal mehr, dass diese nach wie vor sehr an der Arbeit des Caritasverbandes interessiert sind und im nächsten Jahr gern wiederkommen.

 
Caritas-Kinderfreizeit 2018

Kinderfreizeit in Zinnowitz vom 27.07. bis 03.08.2018

Der Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. lädt in den Sommerferien 2018 wieder zu seiner inhaltlich gestalteten Kinderfreizeit in das Sankt Otto-Haus für Begegnung und Familie nach Zinnowitz ein. Alle Gruppen werden in gewohnter Weise durch erfahrene ehren- oder hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreut. Die Freizeit wird erstmals eine Woche in der Zeit vom 27.07. bis zum 03.08.2018 stattfinden. Bitte beachten Sie: Bereits gedruckte Ausgaben der Jahrespläne von Bistum und Jugendseelsorge Görlitz sind so zu lesen und dahingehend jeweils zu korrigieren, dass nur die darin genannte erste Woche gilt. Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr diese spannungs- und erlebnisreichen Ferientage damit wieder in erwartungsgemäß guter Qualität anbieten zu können. Über unsere Regionalgeschäftsstellen in Cottbus und Görlitz können Schulkinder von 6 bis 14 Jahren zu der beliebten Kinderfreizeit angemeldet werden:

Region Cottbus: Tel. 0355 3800370
E-Mail: regionalstelle@caritas-cottbus.de
Region Görlitz: Tel. 03581 420020
E-Mail: regionalstelle@caritasgoerlitz.de