Diözesan-Caritasverband Görlitz, 01.02.2018

Joachim Rudolph erhält Offiziers-Kreuz des Malteserordens

Joachim Rudolph, Diözesanleiter des Malteser Hilfsdienstes im Bistum Görlitz, erhielt den Verdienstorden des Souveränen Malteserordens, das Offizierskreuz pro Merito Melitensi.

Am Stand des Diözesanrates des Bistums Görlitz auf dem Katholikentag ist Joachim Rudolph ebenso präsent wie am Görlitzer Postplatz beim Muschelminna-Fest, das der Aktionskreis für Görlitz organisiert, dessen langjähriger Vorsitzender er war. Er moderiert das ökumenische Gemeindefest in Görlitz-Rauschwalde ebenso, wie Konzerte mit Siegfried und Oliver Fietz, sowie einem Projektchor aus über 70 Sängern, erst vor einigen Tagen wieder. Joachen Rudolph ist tage- und nächtelang Helfer bei den Hochwassereinsätzen in August 2002 in Bad Schandau und versorgt 2010 Hochwasseropfer in Görlitz. Die Malteser Gliederungen in Görlitz, Cottbus und Hoyerswerda hat er mitbegründet und sorgte zugleich mit für den Aufbau der Hospizdienste in Görlitz, Cottbus und Hoyerswerda. Und er ist Mitglied des Bundespräsidiums des Malteser Hilfsdienstes. Seit Mai 2017 ist er, wiederum ehrenamtlich, im Vorstand des Förderkreises des Malteser Krankenhauses St. Carolus Görlitz und dessen zweiter Vorsitzender. Alle ehrenamtlichen Aktivitäten aufzuzählen - und keine zu vergessen, gelingt wohl nur ihm selbst. Joachim Rudolph ist Matrose, Steuermann, Kapitän, Soldat und Offizier in einer Person. Eben noch als Mann auf der Brücke, verankert er wenig später das Schiff am Kai. Nun wurde er offiziell mit dem Offizierskreuz des Malteserordens geehrt.

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