Diözesan-Caritasverband Görlitz, 28.09.2018

Es geht los ...

Katholische Kitas in Cottbus und Spree-Neiße werden künftig durch die Caritas begleitet

Am Freitag, den 28. September trafen sich im Cottbuser St. Johannes-Haus Trägervertreter und Leiterinnen von 4 Kindertageseinrichtungen in gemeindlicher und Elternvereins-Trägerschaft mit dem Caritasverband Görlitz, um den Auftakt für die Übertragung ihrer Geschäftsbesorgung zu begehen.

Ab dem 1. Oktober werden die katholischen Kinderhäuser St. Elisabeth-Haus Cottbus, Arche in Forst, St. Martin Döbern und Bennolino in Spremberg von der Caritas aus deren Diözesan-Geschäftsstelle in der Adolph-Kolping-Straße 15 in Cottbus aus betreut. In einer kleinen Feierstunde wurde das zurückliegende Jahr der gegenseitigen Annäherung gewürdigt und die nächsten Schritte miteinander abgestimmt. Die Trägerschaft über die Kitas wird zunächst weiterhin bei der katholischen Propsteigemeinde Zum Guten Hirten Cottbus, der Pfarrgemeinde St. Benno Spremberg für die Forster und Döberner Einrichtung sowie dem KESS e.V. ( K atholische E ltern- S chaft S premberg) für den Spremberger Kindergarten bleiben. Der Caritasverband unterstützt die wertvolle ehrenamtliche Arbeit der Kirchen- und Vereinsvorstände in der nächsten Zeit und wird insbesondere in finanziellen und rechtlichen Fragestellungen Ansprechpartner sein. Die pädagogische Fachberatung wird weiterhin für alle der insgesamt 13 Kindertageseinrichtungen von der Caritas fortgeführt.

BILDUNTERSCHRIFT:
Auftaktveranstaltungsteilnehmer/innen: (vorn: von links) Bernhard Weinert, Vorstand des KESS e.V.; Sylvia Malyssek (Spremberg); Manuela Werner, Referentin für Kindertageseinrichtungen sowie für Ehe-, Familien- und Lebensberatung; Hiltrud Kirchner (Döbern); Carola Budeus (Forst); Monika Franke (Cottbus); (hinten: von links) Tilo Krause, Vorstand des KESS e.V.; Pfarrer Daniel Laske, Spremberg; Bettina Schwarz, Familienhilfereferentin und Referentin für Kindertageseinrichtungen; Propst Thomas Besch, Cottbus; Abteilungsleiter Torsten Bognitz; Caritasdirektor Bernd Mones.

 

 

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