Diözesan-Caritasverband Görlitz, 08.10.2018

"Boxen Stopp" - Wir für Uns - Jetzt geht es los!

Mit dem Gewaltpräventionsprogramm „Boxen Stopp“-Wir für Uns, können Schüler und Klassenlehrer gemeinsam an einem gewaltfreien, demokratischen und toleranten Miteinander im Schulalltag arbeiten und so das eigene Klassenklima positiv verändern.

Das Gewaltpräventionsprogramm „Boxen Stopp“-Wir für Uns startete im September an vier Grund- und einer Gesamtschule in Cottbus. Im Rahmen des Projektes erarbeiten Kinder und Lehrer Kompetenzen, die sie dazu befähigen, den Schulalltag miteinander, gewaltfrei und demokratisch zu gestalten. Dabei unterstützt werden sie von einer Sozialarbeiterin der Caritas-Region Cottbus. Bereits erprobte Methoden des Projektes „Boxen Stopp“-Wir für Uns werden kombiniert mit Methoden aus den Bereichen der Jugendsozialarbeit und sozialpädagogischen Gruppenarbeit.

Das Ursprungsprojekt „Boxen Stopp“-Anti-Gewalt Training für Jugendliche aus dem Jahr 2000 wurde durch den Initiator Stefan Schanzenbächer für Cottbus konzeptionell überarbeitet und weiterentwickelt. Es werden aktuelle Bedarfe aufgegriffen und Grund- und Oberschulen auf dem Weg zu einem gewaltfreien Miteinander unterstützt.

Der Startschuss ist bereits gefallen, derzeit findet das Projekt in drei Klassen statt. Nach den Oktoberferien werden weitere zwei Klassen dazukommen.

Fragen zu dem Projekt können Sie gerne an die durchführende Sozialarbeiterin Mona-Luisa Groß richten.

Kontakt:
Mona-Luisa Groß
Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Caritas-Region Cottbus
„Boxen Stopp“
Gewaltpräventionsprogramm

Kochstraße 15A, 03050 Cottbus
Telefon: +49 355 48 66 66 19
Telefax: +49 355 48 66 66 17
E-Mail: mona-luisa.gross@caritas-goerlitz.de
Internet: www.caritas-cottbus.de

 

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